

Wir erlauben uns daher Ihren werten Verein zu obengenannten PreisschießenTeilnehmer waren: "Flobert Friedrichshöhe", "Jagdschloss- Oos- Scheuern", "Flobert- Tiergarten" und "Oostal- Lichtental". Wanderpreis und Gruppenpreis gingen an "Flobert- Friedrichshöhe", die eine ausgezeichnet gute Mannschaft stellten.
höflichst einzuladen. Indem wir uns der angenehmen Hoffnung hingeben, dass
Sie durch Ihre Beteiligung die edle Schützensache nach Kräften unterstützen, bitten
wir Sie beigelegtes Programm aufmerksam besichtigen zu wollen. Es würde uns freuen, wenn wir unsern Bruderverein zu obengenannter Zeit recht zahlreich begrüßen könnten.
Mit Schützengruß und Handschlag
Der Vorstand.


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In der Generalversammlung vom 15. Februar 1936 wurde die vom "Reichsbund für Leibesübungen" eingeführte "Einheits- satzung" vorgestellt und mit einem kräftigen "Sieg Heil" auf den Führer genehmigt. Ausdrücklich heißt es unter § 6: "Mitglieder können nicht Personen sein, die nicht deutschen oder artverwandten Blutes oder solchen gleichgestellt sind". Für den genehmigten Schießstandbau wurden nunmehr Kostenvoranschläge eingeholt. Der Maurermeister E. Hagel verlangt für sämtliche Arbeiten RM 677.-- Der Zimmermeister A. Daul RM 280. -- und der Schlossermeister Eichelberger 180.-- Reichsmark. Die Einweihung des neuen KK-Standes soll bis spätestens 16. August stattfinden. Am 5. Juli 1936 werden die Verträge unterzeichnet. Maurermeister Hagel verlangt nur noch 500.--Reichsmark. Mit eigenen Mitteln und unter großen Opfern der Mitglieder wurde das Schützenhaus mit einem Schießstand für Kleinkaliberschießen gebaut. Der Schießbetrieb war zur Freude aller Schützen wesentlich erweitert worden. Bisher hatte man wohl nur mit Luftgewehren und Zimmerstutzen im Vereinslokal "zur Rose" geschossen. Maßgebenden Anteil an der Entwicklung hatte der Gesamtvorstand mit Wilhelm Keppner als 1. Schützenmeister, Otto Mayer, 2. Schützenmeister, Schriftführer Anton Mayer und Kassier Otto Bosch. |


| Besonderen Dank gebührt Fritz Früh. 27 Jahre Oberschützenmeister und der Vater vieler Erfolge, hat er den Verein in diesen Jahren durch alle Höhen und Tiefen geführt. Als Anerkennung seiner Verdienste wurde er 1979 zum Ehrenoberschützenmeister ernannt. Der Deutsche Schützenbund ehrte Fritz Früh mit einer seiner höchsten Auszeichnungen. Das Ehrenkreuz erster Klasse erhielt Fritz Früh aus den Händen des Präsidenten Alfred Michaelis. Eine weitere Ehrung durfte F. Früh mit der Überreichung der goldenen Bezirksmedaille durch Peter Bleich erfahren. |
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| Auch das abgelaufene Vereinsjahr 1992 war für den Verein wieder sehr erfolgreich verlaufen. Bei allen Meisterschaften wurden wieder viele erste und zweite Plätze erzielt. Mit Goldlorbeer und Goldmedaille wurden für 32 erfolgreiche Jahre in der Landesklasse die Schützen Walter Lenhardt, Günter Lotter, Walter und Ludwig Hörner, Wolfgang Riekenberg und Hans Müller geehrt. | ![]() |
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Mit fatalen Folgen hat das Orkantief Lothar den Balger Schützenverein getroffen. Allein die Schäden am Vereinsheim und den Schießstandüberdachungen werden auf 60.000 Mark veranschlagt. Rund 140.000 Mark hatte der Verein in den vergangenen Jahren selbst durch Umbaumaßnahmen in ihre schmucke Kleinkaliberanlage investiert. Rund 30 umgestürzte Bäume haben die gesamte Außenanlage inklusive der gesetzlich vorgeschriebenen Umzäunungen vernichtet. Lediglich der Aufenthaltsraum im vorderen Vereinsheimbereich blieb von den ansonsten verheerenden Auswirkungen verschont. An Schießsport ist bei den Balger Schützen daher auf absehbare Zeit nicht mehr zu denken. |
| Einen außergewöhnlichen Führungswechsel gab es bei der Generalversammlung am 14. April 2000. Otto Schanbacher stellte sich nach 20 Jahren als 1. Vorsitzender nicht mehr zur Wiederwahl. Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde mit Kristin Daul eine Frau zur 1. Vorsitzenden und Oberschützenmeisterin gewählt. Dank unermüdlichen Eigenleistungen konnten die Kosten des durch "Lothar" verursachten Schadens auf 125.000 Mark gedrückt werden. Die Wiederaufnahme des Schießbetriebes könnte schon im April erfolgen. Bei den sportlichen Aktivitäten des Vereins ist ein "noch" Mitmischen der Senioren unverzichtbar. |
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